Die Entwicklung der Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie vor dem Hintergrund der Globalisierung von Montage und Produktion. Eine Analyse des Auslandsmanagements deutscher PKW-Hersteller.
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DE
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Konstanz
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ZLB: 2000/2095
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DI
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Abstract
Zunächst werden die Export- und Direktinvestitionstätigkeiten, die jeweiligen Montage- und Produktionsstandorte sowie die verfolgten Internationalisierungsstrategien von vier deutschen Automobilbauern, Daimler-Benz, BMW, Volkswagen und Audi betrachtet. Hierauf aufbauend werden die verschiedenen Marktbelieferungsstrategien dieser vier Hersteller analysiert, um abschätzen zu können, ob die dahinterstehenden Direktinvestitionen eher absatzmarkt- oder eher kostenorientiert sind und für welche ausländischen Fertigungsstätten auf welchen Märkten nach möglichen Substitutionseffekten zwischen Exporten und lokaler Produktion bzw. Montage zu suchen ist. Hieran schließt sich die empirische Beantwortung der Frage nach der direktinvestitionsbedingten Beschäftigungsentwicklung an. Auf der Grundlage umfangreicher Interviews sowie eines intensiven Studiums interner Papiere konnte anhand der Erfahrungen der Daimler-Benz AG jeweils eine Fallstudie für die inländischen Arbeitsplatzeffekte ausländischer Montage und die inländischen Arbeitsplatzeffekte ausländischer Produktion erarbeitet werden. goj/difu
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XIV, 328 S.