Überprüfung des Zentrale-Orte-Konzeptes Niedersachsen. Bericht zum Abschluß der Vorstudie.

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Hannover

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ZLB: 99/2172-4

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Abstract

Vor der beabsichtigten Aktualisierung des Landesraumordnungs-Programms soll mit der Vorstudie überprüft werden, wie sich die Entwicklung der zentralörtlichen Strukturen in Niedersachsen bis heute vollzogen hat, welche Entwicklungstendenzen sich absehen lassen und ob und in welchen Bereichen das Zentrale-Orte-Konzept (ZOK) den aktuellen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden sollte. Die Überprüfung stützt sich auf Datenauswertungen, Recherchen und Befragungen in den Beispielregionen Großraum Hannover, den Landkreisen Goslar, Emsland, Soltau-Fallingbostel und der Stadt und dem Landkreis Osnabrück. Ansätze zu einer der Hauptstudie vorbehaltenen Weiterentwicklung des Zentrale-Orte-Konzeptes wurden in der Vorstudie hinsichtlich der Ziele und Funktionen des ZOK, die noch stärker mit anderen Instrumenten der Raumordnung und anderen Fachplanungen verknüpft werden sollten, hinsichtlich der definitorischen Ausgestaltung, bei der geprüft werden sollte, ob das bisherige dreistufige System der Zentralen Orte ausreichen wird, um den bestehenden regionalen Unterschieden gerecht zu werden und hinsichtlich der Steuerungswirksamkeit diskutiert. Hier könnte eine Effektivierung der planerischen Steuerungswirksamkeit des ZOK in einer Ergänzung der Aufgaben der Regionalplanung um Entwicklungs- und Moderationsaufgaben im Rahmen diskursiver Prozesse liegen und in einer stärkeren Lenkung von Finanzmitteln auf Zentrale Orte. goj/difu

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41 S., Anh.

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IES-Projektbericht; 206.99