Das Digitale Bild der Stadt.

Cuvillier
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Cuvillier

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Göttingen

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ZLB: 99/3330

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DI

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Abstract

Die Menge an Ideen, die uns durch digitale Bearbeitungsmöglichkeiten im Computer am Ende des 20. Jahrhunderts gegeben sind, wird nur durch unsere Phantasie begrenzt. Unerschöpflich ist inzwischen der Anwendungsspielraum des Werkzeuges Computer. Wichtiger Schwerpunkt der Untersuchung sind die Auswirkungen der intensiven Nutzung digitaler Technik auf architektonische und städtebauliche Entwurfsprozesse. Die Arbeit konzentriert sich auf den sich künstlerisch verstehenden Teil der Architekten, welche Vorbehalte gegen jede Art neuer Technik artikuliert, bevor sie schließlich zu deren ästhetischen Verarbeitung gelangt. Der Autor beschreibt die offensichtliche Beziehung zwischen Werkzeug und Architektur und offeriert das temporäre Hervortreten einer digitalen Ästhetik. Es wird versucht, über die Beschreibung spezifischer Eigenschaften der Computertechnologie und ihrer Beziehung zum entwerfenden Architekten zu einer Einordnung der Auswirkung neuer Medientechnologien auf die Entstehung eines sich ändernden Stadtbildes und des damit verknüpften Stadtbegriffes zu gelangen. mabo/difu

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184 S.

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