Psychologische Beratung bei der Lösung von Nachfolgeproblemen in Familienunternehmen.

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Mannheim

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ZLB: 98/4240-4

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit der psychologischen Komponente des Führungswechsels in Familienunternehmen. Nur die Hälfte dieser Unternehmen schaffen die Übergabe an die zweite Generation. Die Probleme reichen vom Unwillen der Kinder, dem Elternwunsch entsprechend ein Unternehmen zu übernehmen bis zum Gefühl der finanziellen Benachteiligung gegenüber Familienangehörigen. In der Arbeit dokumentieren Fälle aus der Praxis Probleme und Lösungen im Zusammenhang mit dem Generationswechsel. Psychologische Grundlagen und Techniken zur Lösung solcher Probleme werden beschrieben. Das bestehende Beratungsangebot für Familienunternehmen orientiert sich der Arbeit zufolge bislang nur an den betriebswirtschaftlichen Belangen. Eine Konfliktberatung sollte darauf abzielen, Kommunikation und damit Kooperation zwischen den Beteiligten zu verbessern. Konflikte des Unternehmens und der Familie sollten dabei entkoppelt werden. Bei der Suche nach Lösungswegen in Konflikten besitzt erste Priorität die außergerichtliche Konfliktlösung. Als Ergebnis sollte eine Vereinbarung gefunden werden, die auch nach steuertechnischer und juristischer Prüfung für alle Beteiligten verbindlich ist. eh/difu

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23 S.

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Veröffentlichungen des Instituts für Mittelstandsforschung; 34