Rahmenregeln bei dezentraler Ressourcen- und Ergebnisverantwortung.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-2000,4-4

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Abstract

Einer der Grundpfeiler des Neuen Steuerungsmodells ist die Dezentralisierung der Ressourcen- und Ergebnisverantwortung auf die Fachbereiche/Servicebereiche. Diese werden so zu weitgehend selbständigen Leistungseinheiten im Dienstleistungsunternehmen Kommune. Steuerungsmöglichkeiten bezogen auf die Ergebnisse und Wirkungen des Verwaltungshandelns haben Politik und Verwaltungsführung durch in Kontrakten mit den Fachbereichen vereinbarte Finanz- und Leistungsziele. Weiterhin sind produkt- und bereichsübergreifende Rahmenregeln notwendig, um ein aus einer Gesamtsicht handelndes und geführtes System zu erhalten. Rahmenregeln müssen sich auf das notwendige Minimum beschränken, ergebnis- und wirkungsorientiert sein und für die Fachbereiche/Servicebereiche Gestaltungsfreiräume enthalten. Die Entwicklung erfolgt unter Beteiligung aller Interessengruppen. Umso stärker eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens und des Lernens in der Verwaltung verankert ist, desto geringer kann die Regelungsdichte und -tiefe ausfallen. difu

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33 S., Anl.

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KGSt-Bericht; 4/2000