Städtebaulichen Struktur- und Gestaltwandel modellieren. Fluktuationen und Phasenübergänge als Weg zu neuen Identitäten.
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DE
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ZLB: 98/1155-4
BBR: C 26 161
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Abstract
Der Autor sieht die gegenwärtigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen und Wandlungsprozesse einerseits als Ursache für Identitätsverluste in Städten. Andererseits bieten gerade diese Phasenübergänge in der städtischen Entwicklung für den städtebaulichen Alltag Chancen, um mit den Mitteln der Stadtplanung differenziert auf Bewahrung, Verbesserung und (Weiter-)Entwicklung charakteristischer Merkmale und Eigenschaften von Orten und Stadtteilen Einfluß nehmen zu können, die Identität eines Ortes zu gestalten und zu modellieren. Dies wird belegt durch Beispiele aus der eigenen Arbeit (Stadtbauatelier) in den Altstädten von Stralsund und Anklam und in der Großsiedlung Jena-Lobeda. Damit entsteht ein Struktur- und Formenrepertoire als Angebot für neue Formen der Identifikation. irs/difu
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S. 107-125
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Graue Reihe; 15