Soziale Segregation und gesundheitliche Ungleichheit.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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353560-5
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ZLB: Kws 155 ZB 6864
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Abstract
In den Regionen und Städten lassen sich unterschiedliche Armutsquoten ausmachen. Eine durch Armut besonders betroffene Region ist das Ruhrgebiet. Allerdings ist auch hier aufgrund innerstädtischer Disparitäten eine Ungleichverteilung zwischen dem „gutsituierten“ südlichen und dem „ärmeren“ nördlichen Ruhrgebiet zu konstatieren. Am Beispiel der Stadt Essen wir deutlich, wie sich soziale und gesundheitliche Ungleichheit im innerstädtischen Raum manifestiert. So sind die nördlichen Stadtteile durch höhere SGB II-Quoten sowie durch höhere Anteile an Schulanfänger*innen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen geprägt. Um die Folgen abzufedern, bedarf es niedrigschwelliger Versorgungslösungen.
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Raumplanung : Fachzeitschrift für räumliche Planung und Forschung
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5
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22-27