INTERPART - Interkulturelle Räume der Partizipation. Interkultur & StadtpIanung.
FSU
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FSU
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CH
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Rheinfelden/Aargau
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2673-6381
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1309648-5
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ZLB: Kws 155 ZB 7230
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Abstract
Interkulturelle Öffnung der öffentlichen Verwaltung steht bereits seit 20 Jahren in Deutschland auf kommunalen Agenden. Seitdem wurden auf Landes- und Kommunalebene Leitlinien zur interkulturellen Öffnung entwickelt. Doch Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligungsprozesse blieben davon bisher beinahe unberührt. Dieser Artikel liefert einen Einblick in das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Forschungsprojekt INTERPART, das sich genau diese Lücke zur Forschungsaufgabe machte. Der Forschungsverbund INTERPART bestand aus sechs
Kooperationspartner*innen. Dazu gehörten zwei Universitäten,
die Technische Universität Dortmund und_ die Universität
der Künste Berlin. Weitere Forschungspartner*innen waren
das Stadtforschungsinstitut UP19 und die Agentur für digitale
Bürgerbeteiligung Zebralog. Zu guter Letzt arbeitete
INTERPART mit zwei Praxispartner*innen, der Senatsverwaltung
Berlin und der Landeshauptstadt Wiesbaden. INTERPART verfolgte durch seine Forschungsmethode
"Reallabor" einen transformativen und transdisziplinären Ansatz.
Der Forschungsverbund vernetzte sich mit der Praxis,
um Barrieren für eine vielfältigere Beteiligung in der Praxis
zu identifizieren und neue Beteiligungsformate experimentell
auszuprobieren . Ein weiterer Fokus INTERPARTs war es
herauszufinden, ob und wie digitale Formate zu einer interkulturellen
Öffnung von Beteiligung beitragen können.
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Collage : Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
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5
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15-18