Das Warenhaus in der Bundesrepublik Deutschland von 1960 bis 1980. Auf der Suche nach einer Integration in den urbanen Kontext.

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Hohenwarsleben

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ZLB: Kws 445/28

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DI

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Abstract

Die Betrachtung deutscher Warenhäuser in der Bunderepublik Deutschland von 1960 bis 1980 basiert auf einer Auswahl der in den bedeutendsten Fachzeitschriften jener zwanzig Jahre publizierten Bauten. Ausgehend vom höchst umstrittenen Abriss von Erich Mendelsohns Warenhaus Schocken in Stuttgart, der auch auf symbolischer Ebene eine Zäsur mit der Architektengeneration der Vorkriegszeit einleitete, wird die veränderte Beziehung zwischen Stadt und dem Typus Warenhaus untersucht. Die in diesem Zusammenhang öffentlich debattierten Themen werden auf der Grundlage der wichtigsten Veröffentlichungen hervorgehoben, insbesondere wird ihre Einflussnahme auf die Weiterentwicklung der Bauten in den Fokus gerückt. Um die Bedeutung der Wahrnehmung des Typus Warenhaus auf gesellschaftlicher Ebene sowie als wichtiger Faktor für seine Entwicklung zu unterstreichen, wird ein kulturhistorischer Rückblick auf die Epoche seiner Entstehung grob skizziert. Eine nähere Analyse der publizierten Bauten von 1960 bis 1980 gibt einen Überblick unter typologischen Gesichtspunkten. Der Kern der Arbeit besteht in der Betrachtung der wichtigsten Akteure - wie Egon Eiermann, Heinz Mohl und Alexander von Branca - und ihren meistbeleuchteten Bauten sowie weiteren realisierten oder auch nur in ihrem Entwurfsstadium publizierten Warenhäusern, die auf eine allgemeinere Tendenz in der gesamten Architekturproduktion hinweisen sollen. Des Weiteren wird ihre Rolle in Bezug zu wichtigen Aspekten der Architekturtheorie beleuchtet, die es erlauben, eine Interpretation ihrer Stellung innerhalb des gewachsenen Stadtraumes zu formulieren. Die äußerlich betrachtet konträren Positionen innerhalb der zwanzig bearbeiteten Jahre werden schließlich bewertet und ihr Zusammenhang mit der heutigen Entwicklung bezüglich der Handelsarchitektur hervorgehoben.

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