Wie Hamburg mehr Dächer und Fassaden begrünen will. Sieben Jahre Erfahrung mit der Gründachstrategie - eine Bilanz.

Patzer
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Patzer

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Berlin

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0948-9770

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ZLB: Kws 125 ZB 6810

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Abstract

Die Hamburger Gründachstrategie startete 2014 als Teil der wassersensiblen und hitzeangepassten Stadt- und Freiraumentwicklung, um bislang ungenutzte Freiraumpotenziale zu aktivieren, Möglichkeiten für die Mehrfachnutzung von Freiräumen zu erschließen und einen Beitrag zu Klimaschutz und -anpassung zu leisten. Sie umfasst die vier Handlungsebenen: Fördern, Dialog, Fordern und Begleiten. Inzwischen, sieben Jahre später, ist sie ein Instrument, das sich bewährt hat und mit Unterstützung aus dem Modellvorhaben Green Urban Labs um Grüne Fassaden erweitert werden konnte. Bei den regierenden Parteien des Hamburger Senats gibt es einen breiten politischen Konsens und im Koalitionsvertrag (2020) sowie im Hamburger Klimaplan (12/2019) wurden die wichtigen Ziele aufgenommen, möglichst viele öffentliche wie private Gebäude in der Stadt zu begrünen. Hamburg spielt mittlerweile eine Vorreiterrolle bei Gründächern, wie Anfragen aus anderen Metropolen zeigen.

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Stadt + Grün : das Gartenamt ; Organ der Ständigen Konferenz der Gartenbauamtsleiter beim Deutschen Städtetag

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10

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45-50

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