Die Bildmacht des Denkmals. Ikonisierung und Erleben archäologischer Denkmäler im Stadtbild.

Schnell + Steiner
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Regensburg

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ZLB: Kws 118/311

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Abstract

Die Erscheinung der Monumente, die bisweilen stärker als jede sprachliche Äußerung ist, hat Überzeugungskraft und prägt unser Bild von der Vergangenheit. Der Band thematisiert, auf welchen Sinnstiftungen, Werten und Wirkungsabsichten die Bildmacht der Denkmäler gründet und wie die Monumente durch die Bedeutungsaufladung ihre stadträumliche Umgebung beeinflussen. Seine zentrale Fragestellung lautet, wie gesellschaftliche und politische Gruppen – in Abhängigkeit von ihrer eigenen Prägung und den medialen Möglichkeiten der jeweiligen historischen Epoche – die Deutung über Monumente gewinnen und behaupten. Zur Sprache kommen dabei Beiträge aus der Archäologie, Architektur, Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Comic-Forschung. Die Beiträge dokumentieren ein öffentliches Kolloquium, das vom "Arbeitskreis Bodendenkmäler im Rheinland - Archäologisches Gedächtnis der Städte" am 7. und 8. April in den Räumen der Fritz Thyssen Stiftung in Köln ausgerichtet wurde.

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Archäologisches Gedächtnis der Städte; 5