Geförderter gemeinnütziger Wohnraum in der Schweiz – Wie kann ein wirkungsvoller Erstvergabeprozess sichergestellt werden?
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CH
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Zürich
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach einem wirkungsvollen Erstvergabeprozeß von gefördertem gemeinnützigem Wohnraum in der Schweiz. Primäres Ziel und Mehrwert der Wohnraumförderung aus Expertensicht ist die Sicherstellung einer angemessenen sozialen, gesellschaftlichen und finanziellen Durchmischung an Lagen mit hoher Nachfrage. Als Konsequenz bedeutet dies in erster Linie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Eine wirksame Erstvergabe ist aus Expertensicht dann gegeben, wenn dieses primäre Ziel und eine hohe allgemeine Akzeptanz des Ergebnisses erreicht werden kann. Konkret also, wenn bezahlbarer, gut durchmischter Wohnraum geschaffen wird, der langfristig preisgünstig bleibt und der Spekulation entzogen wird. Die untersuchten Beispiele von durchgeführten Erstvergabeprozeßen zeigen eine grosse Heterogenität bezüglich der zugrunde liegenden Rahmenbedingungen und des angewendeten Vorgehens. Wesentliche Unterscheidungsmerkmale mit starkem Einfluss auf den Erstverabeprozeß sind die Art der Förderung und Finanzierung, die Projektgrösse, die Lage und die Grundhaltung des Wohnbauträgers. Gemeinsam haben alle Beispiele konstituierende Kernelemente, aus denen sich Schlüsselthemen für künftige Vergabeprozesse ableiten lassen. Entscheidend ist ein bewusst gestalteter und transparenter Erstvergabeprozeß mit klar messbaren Zielen und fairen Chancen auf eine Wohnung für Interessenten.
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VII, 88