Werte, Wünsche, Utopien. Die Inwertsetzung städtebaulicher Planungen seit den 1960er Jahren zwischen Interpretation und Projektion.

Birkhäuser
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Birkhäuser

item.page.orlis-pc

CH

item.page.orlis-pl

Basel

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 405,1/71

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Wie werden Entscheidungen im Hinblick auf Wertzuschreibungen en detail herbeigeführt. Welche Rolle spielen einzelne Akteurinnen und Akteure im Spannungsverhältnis zwischen individuellem und gesellschaftlichem Wertwandel? Stephanie Herold zeichnet - ausgehend von der zunehmend positiven Rezeption von Großsiedlungen der 1960er und 1970er Jahre - die Diskurse zu städtebaulichen Leitideen in Deutschland im 20. Jh. nach, wobei vor allem das Wechselverhältnis zwischen dem Gebauten und dessen Rezeption im Vordergrund steht. Über eine Diskursanalyse wird gezeigt, wie stark in den Interpretationen der gebauten Vergangenheit Sinnstiftungen zum Ausdruck kommen, anhand derer aktuelle Bedürfnisse und daraus resultierende Zukunftsvorstellungen zutage treten.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

123-134

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Kulturelle und technische Werte historischer Bauten; 6