Wasserarchitektur. Kühlendes Nass im Klimawandel: Kaskaden für Stadt und Garten.

Patzer
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Patzer

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Berlin

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0948-9770

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ZLB: Kws 125 ZB 6810

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Abstract

Im Klimawandel wird Wasser in Städten immer wichtiger. Neben Trinkbrunnen zur Vermeidung von Dehydrierung beziehungsweise zur Kreislaufstabilisierung vieler von Hitze gestressten Menschen sind dies auch temporäre Sprühnebelinstallationen und verschiedenste dauerhafte Wasseranlagen, wie Teiche, Brunnen, Rinnsale (etwa jene in Freiburg im Breisgau) oder kleine und große, gar monumentale Wasserarchitekturen. Sie dienen der äußerlichen Kühlung, auch um die Füße im Nass baumeln zu lassen oder sich bei bis zu 40 Grad Celsius, wie in den letzten drei Sommern, gleich komplett hineinzustürzen. Auch gebaute Kaskaden, Wasserfälle, Wassertreppen und -stufen beleben Innenstädte und kühlen ihre direkte Umgebung. Sie bewirken zudem schon durch ihr tosendes oder sanftes Rauschen allein eine akustische Erfrischung oder eine entspannende Beruhigung. Maßnahmen gegen Hitzestress Im Klimawandel gehört Wasser zum kostbarsten Gut, das es nicht zu verschwenden gilt. Doch gerade in den überhitzten Stadtzentren wird Wasser nun dringend zur Kühlung benötigt.

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Stadt + Grün : das Gartenamt ; Organ der Ständigen Konferenz der Gartenbauamtsleiter beim Deutschen Städtetag

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7

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17-21

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