Die visuelle Refiguration urbaner Zukünfte. Zur Prozessualität von digitalen Architekturvisualisierungen am Beispiel von Hudson Yards in New York.

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Die zunehmende Digitalisierung von Architekturvisualisierungen (engl. Renderings) verändert, wie Planungsbüros intern und der Öffentlichkeit gegenüber architektonische Zukünfte repräsentieren. Die AutorInnen demonstrieren am Fallbeispiel des großmaßstäblichen Stadtentwicklungsprojektes Hudson Yards, New York City, wie Renderings Raum, Zeit und Gesellschaft auf einer Bildoberfläche scheinbar bruchlos verdichten und dadurch die konflikthafte und widersprüchliche Prozessualität von Planungsprozessen verdecken.

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231-256

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Re-Figuration von Räumen; 1