Zukunft Checkpoint Charlie. Dokumentation des Beteiligungsverfahrens.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
PL
PL
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Beteiligungsverfahren wurde für die brachliegenden Grundstücke beidseits der Friedrichstraße im Bezirk Mitte zwischen Schützenstraße und Zimmerstraße bzw. Mauerstraße durchgeführt, diese Grundstücke sind dreißig Jahre nach dem Mauerfall die letzten unbebauten Flächen der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle. Im Zuge des Bebauungsplanverfahrens entschied sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zur Durchführung eines umfangreichen informellen Partizipationsverfahrens. Ziel des Verfahrens war es, das öffentliche Interesse am Checkpoint Charlie zu erfassen, eine Diskussion über die Zukunft des Ortes anzuregen und dabei ein breites Spektrum der Stadtgesellschaft zu erreichen. Der Beteiligungsprozess war mit einem städtebaulichen Workshopverfahren verflochten. In diesem erarbeiteten sieben Architekturbüros Entwürfe, um städtebauliche Möglichkeiten zum Umgang mit dem historischen Ort aufzuzeigen und diese im Rahmen der Beteiligung zu diskutieren. Die Erkenntnisse aus beiden Verfahren führten schließlich zu einer Konkretisierung der Planungsziele und zur Modifizierung des vorherigen Bebauungsplanentwurfs.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
86