Von der Großsiedlung der Spätmoderne zum kompakten nutzungsgemischten Stadtquartier. Verlaufsformen eines städtebaulichen Erneuerungsprozesses.

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Im Bereich der Planung und des Baus von Stadtteilen konnte in der Bundesrepublik Deutschland in den letzten fünf Jahrzehnten ein grundlegender Trendwechsel beobachtet werden, der sich mit dem Übergang von der funktionalistischen Moderne zur kompakten nutzungsgemischten Stadt beschreiben lässt. Er umfasst substanzielle Änderungen in der räumlichen, funktionellen und strukturellen Konzipierung von Quartieren, im Planungsprozess sowie in der Herstellung und Umsetzung. Doch wie kam diese Neuorientierung zustande – wie lassen sich die Prozesse der Entstehung, Verbreitung und Durchsetzung von neuem Wissen erklären und konzeptionell fassen? Zur Beantwortung dieser Fragen wird der Leitbildwechsel als Lernprozess untersucht, indem die bewusste Reflexion der alten Routine sowie aktive Ansätze zur Weiterentwicklung in den Vordergrund der Betrachtung rücken.

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323-351

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Interdisziplinäre Wohnungsforschung; 2