Fahrradparken mit System für urbane Zentren. Radabstellanlagen als Baustein einer urbanen Mobilitätskultur in multifunktionalen Zentren.
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DE
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Dortmund
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2701-3928
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EDOC
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Abstract
In der ersten Ausgabe des ILS-IMPULSE 2021 beschäftigen sich Thomas Klinger, Leiter der ILS-Forschungsgruppe Mobilität und Raum und Martin Gruber (Fachhochschule Erfurt) mit dem Thema des Fahrradparkens in deutschen Innenstädten. Im Forschungsprojekt „Neue Urbanität für alte Zentren“ nimmt das ILS die Entwicklung hin zu multifunktionalen und multimodal erreichbaren Innenstädten in den Blick. In diesem Zusammenhang zeigen die Autoren am Beispiel des boomenden Radverkehrs, dass auch vermeintlich profane und planungspraktische Elemente wie Radabstellanlagen systematisch gestaltet werden sollten, um eine neue Urbanität, dauerhaft attraktive Zentren und eine zeitgemäße Mobilitätskultur zu fördern. Demnach muss Radverkehr als System verstanden werden, welches nur funktionieren kann, wenn die verschiedenen Elemente wie Radwege, Mobilitätsmanagement und Abstellanlagen miteinander verzahnt sind. Zur Untersuchung der Thematik wurden Interviews mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft sowie der Planungspraxis auf der kommunalen und der Landesebene durchgeführt.
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ILS-Impulse 1/21