Smarte Öffentliche Mobilität in Stadt und Region.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 165/262

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Abstract

Digitale Technologien verändern auch im Mobilitätsbereich bestehende Geschäftsmodelle und Nutzungsgewohnheiten. Für die Branche des Öffentlichen Personennahverkehrs entsteht daraus die Notwendigkeit, sich mit neuen Wettbewerbern auseinanderzusetzen und sich an veränderte Kundenwünsche anzupassen. Dabei gilt es, das Kerngeschäft mit Bussen und Bahnen mit neuen, individuelleren und flexibleren Angeboten zu ergänzen und zusammen mit den Angeboten anderer Anbieter zu einem multi- und intermodalen Gesamtpaket zu schnüren. So können attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr in urbanen wie in ländlichen Räumen entstehen. Der Beitrag zeigt, dass für eine wirklich „smarte“ Öffentliche Mobilität jedoch mehr notwendig ist als ein attraktiver ÖPNV. Damit durch digitale Anwendungen nicht mehr Verkehr entsteht, muss ein moderner ÖPNV in ein integriertes Verkehrskonzept eingebettet werden, welches Stadt und Land zusammendenkt und das von regulativen Maßnahmen flankiert wird.

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353-373

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