Wohnen als sozialräumliche Praxis. Zur subjektiven Bedeutung von Gemeinschaftlichem Wohnen im Kontext sozialen Wandels.

Springer VS
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Springer VS

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Wiesbaden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 520/227

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Thema Wohnen prägt aktuell die Debatten in Politik und Stadtplanung. Seine Bedeutung im alltäglichen Lebenszusammenhang bleibt dabei jedoch weitgehend undiskutiert und Soziale Arbeit als Profession erstaunlich unbeteiligt. Vermeintlich losgelöst davon erfahren Gemeinschaftliche Wohnprojekte wachsenden Zuspruch, werden angesichts gesellschaftlicher Veränderungen positiv konnotiert und mittlerweile auch politisch protegiert. Wie und worüber Menschen hier Zugewinne für ihre Lebensgestaltungen erfahren, bleibt wissenschaftlich bislang unbeleuchtet. Das Buch setzt an dieser Lücke an und arbeitet Bewältigungs- und Gestaltungsleistungen der Bewohner angesichts spätmoderner Entgrenzungen, Selbstzuständigkeiten und Verunsicherungen heraus. Als subjektorientierte Wohnforschung verfolgt sie in einem praxeologischen und sozialräumlichen Grundverständnis von Wohnen eine biographische Perspektive. In den Blick genommen wird Alltagshandeln im Wohnen unter den sozialen, räumlichen und strukturellen Gegebenheiten der Wohnprojekte. Relevant zeigen sich hierbei neben einer Sozialen Wohnraumversorgung und Gewinnen einer kollektiven Alltagsgestaltung auch ermöglichte Aneignungsprozesse, die u.a. Partizipationsinteressen stärken können.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XXVII, 407

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit; 21