Raum-Entropie der Schönheit. Abuja und die drei hybriden Schönheiten der Hauptstadt Nigerias.

Altrock
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Berlin

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1617-7037

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ZLB: Kws 120/233

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Abstract

Der Autor betrachtet die nigerianischen Städte Lagos und Abuja vertiefend unter dem Blickwinkel der neugeschaffenen Städte, die mit den Herausforderungen der Verknüpfung von Repräsentation und Alltagsbedürfnissen der Bewohner konfrontiert sind. Der Autor wirbt angesichts der aus europäischer Sicht schwer nachvollziehbaren städtischen Entwicklungsprozesse und baulich-räumlicher Strukturen für einen veränderten Blick auf die Städte des globalen Südens auch in städtebaulich-gestalterischer Sicht. Dafür bietet er einen mehrdimensionalen Schönheitsbegriff an, der die Eleganz der zugrunde liegenden Pläne, die dagegen zu setzende postmoderne Realität der sich bildenden Zentren sowie schließlich die aus der Auflösung und Fragmentierung städtischer Strukturen abgeleitet werden kann. Insbesondere die stadtregionalen Beziehungen sowie das Verhältnis zwischen der älteren Megacity Lagos sowie der neuen Hauptstadt Abuja und ihre sich verändernden Wechselwirkungen spielen dabei eine wesentliche Rolle.

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275-303

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Reihe Planungsrundschau; 25