Kundenfreundliches Laden - Fokus öffentliche Ladeinfrastruktur.
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Berlin
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Abstract
Die Elektromobilität ist zentraler Bestandteil für eine effiziente und nachhaltige Mobilität der Zukunft. Die Bundesregierung verfolgt das Ziel bis zum Jahr 2030 insgesamt 7 bis 10 Millionen Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Zur Versorgung der Elektrofahrzeuge sieht die Bundesregierung insgesamt eine Million öffentliche Lade-punkte vor. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren Ende Dezember 2019 rund 240.000 Elektrofahrzeuge im deutschen Markt zugelassen. Zugleich waren im Ladesäulenregister des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) rund 24.000 öffentliche Ladepunkte erfasst.1Dabei stellt das öffentliche und private Laden von Elektroautos für die Nutzerinnen und Nutzer eine neue Erfahrung dar, die nicht mit den derzeitigen Tankvorgängen vergleichbar ist. Diese Erfahrung sollte so einfach und positiv wie möglich gestaltet sein.Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) haben dazu bereits Untersuchungen zur öffentlichen Ladeinfrastruktur aus Nutzersicht veröffentlicht und Handlungsbedarfe zum kundenfreundlichen Laden angeregt.2 Daran möchte das vorliegende Themenpapier anschließen.Ziel des Arbeitspakets „Kundenfreundliches Laden“ der Arbeitsgruppe (AG) 5 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ist es, für die derzeitige Marktphase, in der die Technologien und Kundenroutinen sich noch entwi-ckeln, zur Fokussierung der Diskussion eine Definition des kundenfreundlichen Ladens zu etablieren und auf dieser Basis aktuelle Themenimpulse und Handlungsempfehlungen für die Marktteilnehmer zu setzen.
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