Planungskultur in Schweden. Abwägen unterschiedlicher Interessen.
FSU
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FSU
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CH
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Rheinfelden/Aargau
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1309648-5
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ZLB: Kws 155 ZB 7230
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Abstract
Aus ihrer früheren Tätigkeit als Raumplanerin in der Stadt Stockholm zitiert sich die Verfasserin: «Es ist sehr eng hier und die Projektentwickler werden nicht alles kriegen, was sie sich wünschen. Wahrscheinlich wird keiner von ihnen richtig zufrieden sein. Aber, ein Geben und Nehmen wird schließlich zu einem guten Ganzen führen, zu einem fairen Kompromiss.» Sie kommt zu dem Schluss: Der Schwedische Planungsprozess lässt Raum für Verhandlungen zu und fordert ein Abwägen der unterschiedlichen Interessen ein. Dies allerdings nicht in Punkten, welche in Gesetzen festgeschrieben sind.
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Collage : Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
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24-26