Migrationsgeschichte Ostdeutschlands II. Internationale Migration in Ostdeutschland und ihre gesellschaftliche Wahrnehmung seit der Jahrtausendwende.

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Berlin

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ZLB: Kws 165/260

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Abstract

Seit der Jahrtausendwende hat sich die ostdeutsche Gesellschaft durch Migration merklich verändert, wenngleich nicht überall im gleichen Maße. Während es internationale Arbeitsmigrant*innen, Studierende und Wissenschaftler*innen vor allem in die großen Städte zieht, tragen Geflüchtete durch die regionale Weiterverteilung auch in kleineren Städten und ländlichen Gemeinden zu einer sichtbaren Diversifizierung der Gesellschaft bei. Dennoch zeigen sich in Ostdeutschland signifikante Unterschiede zum bundesweiten Diskurs, wie die Wahrnehmungs- und Aushandlungsprozesse hinsichtlich Zuwanderung, Fremdheit und Zugehörigkeit sehr deutlich zeigen.

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223-234

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