Solarstadt Freiburg. Lernen von der Klimaschutzpolitik einer deutschen Pionierstadt.

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ZLB: Kws 271,3/69

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Freiburg ist seit langem führend in der Umweltpolitik und hat durch seine Klimaschutzbemühungen internationale Aufmerksamkeit erregt. Die Stadt verfügt über eine große Solarenergiekapazität, ein ausgedehntes Radwegenetz und einen effizienten öffentlichen Nahverkehr. Tausende von Einwohnern wohnen in Niedrigenergiehäusern mit minimaler Umweltbelastung. Die Stadtverwaltung hat ehrgeizige Pläne, die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 40 Prozent zu senken. Jüngste Audits zeigen jedoch, dass sie dennoch hinter ihren erklärten Zielen zurückbleibt. Der Autor untersucht die Freiburger Klimaschutzarbeit und stützt sich dabei auf Interviews mit lokalen Politikern, Verwaltungsmitarbeiter*innen und Vertretern von Industrieunternehmen. Frage ist, was können andere Städte von Freiburg lernen, insbesondere die kreativen Wege, die Befugnisse der Stadtverwaltung, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Der Autor geht der Frage nach, ob Freiburgs Strategien nachhaltig effektiv sind, ob das Geld effizienter ausgegeben werden kann und mehr Energie pro investiertem Euro eingespart werden könnte. Darüber hinaus geht er der Frage nach, ob der "grün-industrielle Komplex" in Freiburg die politische Agenda dominiert und von erfolgreichem Klimaschutz ablenkt.

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