Utopien in Strategieprozessen für Stadtregionen - Realpolitik versus ,unknowable novelty‘?

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Nürtingen

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ZLB: Kws 100,4/105

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Abstract

Der Text beschäftigt sich mit dem Thema der Utopie. Er folgt den Ideen von Ernst Bloch (1985): „Primär lebt jeder Mensch, indem er strebt, zukünftig. Vergangenes kommt erst später, und echte Gegenwart ist fast überhaupt noch nicht da." Die Utopie gibt in Blochs Gedanken einen zentralen Orientierungspunkt; er spricht von konkreten Utopien (die für ihn damals im Sozialismus bestanden) und plädiert dafür, dass Hoffen wieder zu erlernen; im Akt des grenzüberschreitenden Denkens werden Hoffnungslandschaften erschaffen. Diese philosophische Grundhaltung wird hier aufgegriffen und setzt sich fort in anderen modernen Denkern unserer Zeit, wie Lefebvre, Harvey oder auch Pinder.

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52-55

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