Organisationsarbeit im Neuen Steuerungsmodell.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1994,14-4

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S

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Abstract

Die Notwendigkeit, das Verwaltungsmanagement und die inneren Strukturen der Kommunalverwaltung zu reformieren, wird in vielen Kommunalverwaltungen gesehen. Gemeinsames Kennzeichen aller Reformüberlegungen ist, daß der Blick stärker auf die Ergebnisse des Verwaltungshandelns gerichtet wird, das Verhältnis zwischen Rat und Verwaltung sich neu definiert und die Fachbereiche relativ selbständig die vereinbarten Leistungen erbringen. Hierzu benötigen sie einen höheren Autonomiegrad bei Organisation, Personal und Finanzen. Diese Überlegungen haben erhebliche Auswirkungen auch auf die Organisationsarbeit. Der Weg hin zu einer Verwaltung, in der die Fachbereiche ihre Organisation selbst gestalten und die hierfür notwendige Kompetenz besitzen, wird in dem Bericht ebenso beschrieben wie die Notwendigkeit, seitens der Verwaltungsführung zentrale Rahmenrichtlinien vorzugeben. Der Bericht richtet sich an alle, die sich innerhalb einer Kommunalverwaltung mit einer Verbesserung der Organisationsstrukturen und insbesondere der Verteilung der bisher zentral wahrgenommenen Organisationsaufgaben auf zentrale Einheiten und auf die Fachbereiche beschäftigen. difu

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42 S.

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KGSt-Bericht; 14/1994