Implementation des Onlinezugangsgesetzes auf kommunaler Ebene im Freistaat Thüringen.

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Speyer

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0179-2318

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ZLB: R 625/129

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DI
RE

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Abstract

Früh war klar, dass die Digitalisierung für Land und Kommunen große Veränderungen, Chancen und Herausforderungen mit sich bringt. Mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) hat der Bund eine rechtliche Basis und einen verpflichtenden Rahmen dafür geschaffen, alle Verwaltungsleistungen zu digitalisieren. Dies stellt nicht nur die Kommunen, sondern auch den Bund und die Länder vor große Herausforderungen. Während nun die Umsetzung für viele, insbesondere kleinere Kommunen, zur großen Anstrengung wird, sind auch die Länder in diesem Zusammenspiel gefordert. Die Arbeit zeigt auf, vor welchen Herausforderungen das Land Thüringen steht. Dabei setzt sich der Autor mit dem Stand des E-Governments in Thüringen auseinander und stellt dar, welche Anstrengungen hinsichtlich der Errichtung eines Portalverbundes unternommen werden. Mit Hilfe von zahlreichen Experteninterviews arbeitet er dabei die Hemmnisse, Probleme und deren Ursachen für die Umsetzung des OZGs heraus und leitet daraus Handlungsempfehlungen ab. Die Arbeit entstand im Kontext des Projekts „Kooperation Vorderpfalz", welches Teil des vom BMBF und der GWK geförderten Projektes „Wissens- und Ideentransfer für Innovationen in der Verwaltung" ist.

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110, XXIII

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Speyerer Arbeitsheft; 247
WITI-Berichte; 6