Konversion der österreichischen Auto(zuliefer)industrie? Perspektiven für einen sozial-ökologischen Umbau.

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DE

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Bielefeld

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ZLB: Kws 360/296

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EDOC

Zusammenfassung

Die Autor*innen untersuchen die Rolle der Beschäftigten in der österreichischen Automobilzuliefererindustrie. Sie loten die Möglichkeiten und Hindernisse einer demokratischen Konversion der Industrie aus. Der Fokus richtet sich einerseits auf die Branchenstruktur und anderseits auf die Sichtweisen und Orientierungen von Betriebsrät*innen von Automobilzulieferern. Hemmende Faktoren stellen die Abhängigkeit von der deutschen Autoindustrie, die starke Ausrichtung auf die Verbrennungstechnologie, transnationale Unternehmens- und Entscheidungsstrukturen sowie das Festhalten der Betriebsrät*innen an der Automobilität insgesamt dar. Konversionspotenziale liegen im hohen Qualifikationsniveau und vorhandenen Zweifeln an Effizienzstrategien. Perspektivisch zeigt der Beitrag mögliche Alternativbereiche im österreichischen Verkehrssektor auf, in denen die Beschäftigung im Rahmen einer Umbaustrategie etwa in den ÖPNV verlagert wird, wobei E-Mobilität vielfach genutzt wird.

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409-439

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Edition Politik; 95