Das Wohnumfeld als "Möglichkeitsraum" für Nachbarschaften? Sozialräumliche Dimensionen für die Wohnumfeldplanung.
Shaker
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Shaker
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Düren
item.page.language
item.page.issn
2196-9728
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 525/33
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nachbarschaft wird aktuell stark thematisiert, sei es in städtischen
Leitbildern, in sozialarbeiterischen/ - politischen Initiativen,
in der Quartiers- und Stadtentwicklung und auch im
Zusammenhang mit der Planung des Wohnumfelds. Nachbarschaft,
so die dominierende Vorstellung der verschiedenen Programme
und Initiativen, soll Gemeinschaft(en) im Lokalen (wieder-)herstellen und kann durch professionelle Gestaltung angeregt
bzw. initiiert werden. Im Beitrag wird aufgezeigt, dass räumliche Nähe
zwar Möglichkeiten für Begegnung schaffen kann, sie jedoch nur eine
von vielen Voraussetzungen dafür ist. Ausgangspunkt jeglicher Wohnumfeldplanung
hinsichtlich nachbarschaftlicher Gestaltung sollten die
(zukünftigen) Nutzerinnen und Nutzer sein. Wie das gelingen kann, wird im
Beitrag anhand von vier Dimensionen (Identifikationsbezüge, Zugehörigkeiten,
soziale Bindungskräfte und Temporalität/Flexibilität) aufgezeigt.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
24-34
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.dc-relation-ispartofseries
Stadtplanung und Stadtentwicklung