Rechtliche Instrumente der Innenentwicklung und Ortskernvitalisierung. Oder: Wie die Gemeinde untergenutzte und brachliegende Grundstücke sowie Baulücken für Vorhaben aktivieren kann.

Rehm
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ZLB: Kws 505/204

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RE

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Wie die Vielgestaltigkeit der in diesem Beitrag erläuterten Intrumente zeigt, kann eine instrumentenbasierte Strategie zur Behebung einer örtlichen Baulückenproblematik, zur Aktivierung zentraler Liegenschaften, zur Mobilisierung untergenutzter Flächen und zur Sanierung wichtiger Ortsteile nur ganzheitlich und langfristig ausgestaltet sein. Begleiter wird ein entsprechendes strategisches, integriertes und ganzheitliches Innenentwicklungsmanagement von politischen Elementen und Strategien, von Eigentümeransprachen, von Förderanreizen, von Bürgerbeteiligung, von privaten und öffentlichen Leuchtturmprojekten und von Öffentlichkeitsarbeit. Am Anfang jeglicher Strategie steht jedoch immer die Situationanalyse, das integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept, die vorbereitende Untersuchung, der Rahmenplan. All das sind im Ergebnis, wenngleich mit unterschiedlicher rechtlicher Verortung, Instrumente mit ähnlicher Zielsetzung: Der Ermittlung und Bewertung der städtebaulichen Stärken und Schwächen eines Dorfes oder einer Stadt, um daraus Strategien für eine gute (städtebauliche) Ortsentwicklung abzuleiten.

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305-318

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