Städtische Verkehrspolitik auf Abwegen. Raumproduktionen durch ÖPNV-Infrastrukturmaßnahmen in Frankfurt am Main.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 305/233
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DI
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Abstract
Der Autor hinterfragt bestehende Auffassungen über den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Automobil durch eine Kontextualisierung mit gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Anhand verkehrspolitischer Entscheidungen zum Schnellbahnbau in Frankfurt am Main wird herausgearbeitet, dass Schnellbahnnetze insbesondere der städtischen Raumproduktion dienen sollen und dabei nicht als Alternative, sondern im Sinne eines Überdruckventils als korrespondierender Bestandteil eines automobildominierten Beschleunigungssystems betrachtet werden müssen. Zudem wird anhand des Begriffes der heimlichen Verkehrspolitik aufgezeigt, dass sich hinter vermeintlich verkehrspolitischen Infrastrukturentscheidungen auf kommunaler Ebene häufig Zwecke verbergen, deren hauptsächliche Motivation außerhalb des Verkehrsbereichs verortet sind.
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XIV, 270
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Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung