Wo lebt es sich am sichersten? Strukturgleichungsmodell des Verkehrsunfallrisikos in Niedersachsen.

Schibri
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Schibri

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Uckerland

item.page.language

item.page.issn

0934-5868

item.page.zdb

1013320-3

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 100 ZB 6815

item.page.type

item.page.type-orlis

EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Analysen dieses Beitrags beruhen auf Verkehrsunfalldaten Niedersachsens aus den Jahren 2006-2013. Neben Wohn- und Unfallpostleitzahlgebiet der Verunglückten sind Angaben zur Unfallschwere, Alter, Geschlecht sowie Verkehrsbeteiligungsart vorhanden. Die hier vorgenommenen Untersuchungen basieren räumlich auf den Wohnorten der Unfallopfer, nicht wie sonst üblich den Unfallorten. In einer ersten Untersuchung sind bereits starke Unterschiede in der räumlichen Verteilung der Verkehrsunfallrisiken festgestellt worden. Der Beitrag versucht die Frage zu beantworten, welche Faktoren für diese Abweichung verantwortlich sind. Die bisherige Literatur weist auf eine Vielzahl möglicher Faktoren hin, die Verkehrsunfälle beeinflussen. Dieser Beitrag berücksichtigt ein größeres Set an Einflussgrößen als bisherige Untersuchungen und versucht damit das komplexe Zusammenwirken zwischen soziodemografischen Daten, Mobilität, Raumstruktur und Verkehrssicherheit simultan in einem Modell, dem sogenannten Strukturgleichungsmodell, darzustellen. Dabei zeigt sich, dass für die Bevölkerung von Orten mit einem höheren Pendelaufwand, einem stärker ausgebauten Straßennetz sowie einer dispersen Siedlungsstruktur höhere Risiken bestehen.

Description

Keywords

Journal

Stadtforschung und Statistik : Zeitschrift des Verbandes Deutscher Städtestatistiker

item.page.issue

2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

9-14

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries