Planungskultur nach dem Fall der Mauer.
Lukas
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Lukas
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 130/201:4
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Abstract
Die Planungskultur in der Hauptstadtregion - seit 2006 per Definition aus beiden Bundesländern, Berlin und Brandenburg, bestehend - zu fassen, ist kein einfaches Unterfangen. Die drei Jahrzehnte seit dem Mauerfall sind von einer so immensen Fülle von Planungsprozessen, informellen und formellen Planwerken auf verschiedenen Maßstabsebenen gefüllt, dass ein Überblick und eine Bewertung nur streiflichtartig möglich ist. Diese Ausführung beschränkt sich auf die Planungsprozesse, die das Miteinander der beiden Bundesländer in dieser Zeit geprägt haben. Der Zeitverlauf vom Fall der Mauer bis ins Jahr 2018 lässt sich in folgende Phasen einteilen: (1) 1989-1994: Neuorientierung und Weichenstellungen (2) 1994-2005: Leitbild der dezentralen Konzentration seit (3) 2005: Leitbild "Stärken stärken - die Hauptstadtregion". Überlagert wird die Planungsgeschichte durch die wirtschaftlichen und demographischen Entwicklungen, die im Jahr 2011 - Beginn des Wachstums - einen entscheidenden Umbruch erfuhren.
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144-177
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100 Jahre Groß-Berlin; 4
Edition Gegenstand und Raum
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