Über die unerwünschte Mobilität von Viren und unterbrochene Mobilitäten von Gütern und Menschen.
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Bielefeld
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ZLB: Kws 1/149
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Abstract
Die "Mobilität" des Corona-Virus ist dynamisch und unberechenbar. Aus dem Blickwinkel der soziologischen Mobilitätsforschung betrachtet die Autorin die, durch die Corona-Pandemie, unerwartete Alltagsveränderung, ordnet sie soziologisch ein und arbeitet mögliche offene Situationen heraus, in denen über die weitere Entwicklung des gesellschaftlichen Verhältnisses zu Raum und Mobilität entscheiden werden wird. Ausgangsbasis ist die Prämisse, dass das Soziale durch Mobilität konstituiert wird. Mobilität beinhaltet hier das Potenzial von Bewegung sowie das machtstrukturierte, sich gegenseitig bedingende Verhältnis von Mobilitäten und Immobilitäten, erzwungener und autonomer Ortsveränderungen und Sesshaftigkeiten.
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101-110
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