Dichotopie. Die Refiguration von Räumen in Zeiten der Pandemie.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 1/149

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Abstract

Bereits in den ersten drei Wochen der Corona-Pandemie stellten sich den Autor*innen die Frage: Was kann aus soziologischer Perspektive mit den Ereignissen gemacht werden? Mit dem Beitrag wollen die Autor*innen eine raumtheoretisch fundierte Interpretation der Entwicklungen präsentieren. Das schließt eine soziologische Diagnose ein, die die derzeitigen gesellschaftlichen Veränderungen und deren möglichen Folgen einzuordnen versucht. Sie beobachten eine globale Epidemie, die sich auf den Spuren der Menschen von China aus über den gesamten Erdball zieht und dabei tragische lokalspezifische Verdichtungen produziert. Zugleich bemerken sie eine ebenso dramatische und ungewöhnliche Reaktion: Die Schließung der Grenzen und die "Heimholung" der "eigenen" Bevölkerung.

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89-99

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X-Texte zu Kultur und Gesellschaft