Partizipation schafft Akzeptanz. Lehren aus dem vorläufigen Scheitern der CO2-Speicherung in Deutschland.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: Kws 726/205
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Abstract
Akzeptanz ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor – auch bei der Einführung neuer Technologien. Mit der CCS-Technologie (Abscheidung, Transport und Speicherung von CO2) sollte der CO2-Ausstoß fossiler Kraftwerke, aber auch von Chemieanlagen, Stahlwerken oder der Zementindustrie massiv reduziert werden. Die Einführung der Technologie scheiterte am Widerstand der Bevölkerung und der Politik. Im Beitrag werden die Technologie und ihre wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen knapp erläutert und die Chronologie der gescheiterten Markteinführung skizziert. Auf dieser Grundlage werden die gemachten Fehler und ihre Folgen im Prozess diskutiert. Die Bedeutung von Partizipation und Kommunikation für die Akzeptanz wird herausgearbeitet. Die zusammenfassenden Schlussfolgerungen zeigen auf, was sich aus diesem Projekt für andere Vorhaben – insbesondere auch der Energiewende – lernen lässt: die zentrale Rolle von Kommunikation, der strategische Umgang mit Zeit, Partizipation, Transparenz und wichtige Rolle der Politik.
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95-112