Fremdenverkehrswirtschaft in den neuen Bundesländern. Versuch einer Situationsbeschreibung unter räumlichem und raumordnerischem Aspekt.
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1991
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DE
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SEBI: 93/3302
BBR: C 21 899
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Zusammenfassung
Insgesamt erscheinen das natürliche Potential und die touristische Attraktivität der neuen Länder international und im Vergleich zu den alten Ländern besser für naturnahe aktive Erholungsformen (sanfter Tourismus) mit ausgeprägter Sommersaisonalität in kleinen bis mittleren Standortdimensionen geeignet.Vorrang beim notwendigen Ausbau dieses Wirtschaftsbereiches sollten neben dem Schließen von Angebotslücken der touristischen Infrastruktur (räumlich und inhaltlich) die Qualitätsverbesserung bestehender Kapazitäten insbesondere des Beherbergungswesens haben, was ihre "Freigabe" für den Markt durch die Treuhandanstalt voraussetzt.Dies beinhaltet auch die dringende Sanierung und den Ausbau der technischen Infrastruktur.Die Erhaltung und Modernisierung des auch nach internationalen Maßstäben dichten Netzes von Museen, Theatern, Konzerthallen, von Kultur- und Klubhäusern sowie von Sporteinrichtungen sind in diesem Zusammenhang wichtig, um ihre Standortattraktivität den Städten und Regionen zu erhalten.Unbedingt sollte und darf die Erweiterung der touristischen Infrastruktur nur im Einklang mit den Gegebenheiten und Anforderungen des Natur- und Umweltschutzes gefördert werden und in erster Linie dort erfolgen, wo eine relativ sichere touristische Nachfrage zu erwarten ist. - (Verf.)
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In: Raumentwicklung in den alten und neuen Bundesländern.Hrsg.: Bundesforschungsanst.f.Landeskde.u.Raumordn., Bonn:(1991), S.28-35, Lit.
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Materialien zur Raumentwicklung; 41