Das Programm zur "Alt-"Stadtsanierung im Nationalsozialismus.
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DE
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SEBI: 92/2032
BBR: A 11 286
BBR: A 11 286
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Abstract
Aus diziplinärer Sicht der Stadtplanung wird die Stadterneuerung in der Zeit des Nationalsozialismus in ihrem Verlauf untersucht. Obwohl schon in der Zeit der Weimarer Republik von den Kommunen gefordert, kommt ein reichszentrales Stadterneuerungsprogramm erst in der Zeit des NS-Staates zum Tragen. Es werden (zwischen 1934 bis 1942/43) vier Phasen der Umsetzung bzw. Realisierung eines Programms der (Alt)Stadtsanierung in Deutschland unterschieden. Es wurden damals wohnungswirtschaftliche Ziele, die auf Kosten- und Standardminimierung abzielten, verfolgt sowie wohnungs- und bevölkerungspolitische Ziele, die Kontrolle und Selektion der Wohnbevölkerung beinhalteten, nicht zuletzt im rassepolitischen Interesse des Systems. Das Reichsarbeitsministerium entwickelte ein stark reglementiertes Sanierungsverfahren, das eine direkte staatliche Kontrolle und Kanalisierung der kommunalen Sanierungsziele ermöglichte. - St.
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Stadtsanierung, Stadterneuerung, Geschichte, Altstadt, Städtebaupolitik, Raumplanungsinstitution, Stadtgeschichte, Planungsgeschichte
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In: Stadt und Raum 1933-1949.Beiträge zur planungs-u. stadtbaugeschichtlichen Forschung II.Hrsg.: F.Lüken-Isberner., Kassel:(1991), S.23-43, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtsanierung, Stadterneuerung, Geschichte, Altstadt, Städtebaupolitik, Raumplanungsinstitution, Stadtgeschichte, Planungsgeschichte
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Schriftenr.d.Fachbereichs Stadtplanung u.Landschaftsplanung; 17