Polen.Eine geographische Landeskunde.

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BBR: B 11 974
SEBI: 92/3880

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Abstract

Die neue Republik Polen hat schon 1991 einige sichtbare und spürbare gesellschaftliche, politische und staatliche Konturen angenommen. Die wirtschaftliche Schwäche, die aus der maroden Staatswirschaft, den politischen Auseinandersetzungen und den damit verbundenen Wirtschaftskrisen resultiert, wird jedoch erst langfristig überwunden werden können. Im Spannungsfeld zwischen Ost und West mußte die polnische Nation immer wieder erneut darum ringen, die eigene Identität zu bestimmen. Doch gerade durch die vielfältigen Kulturströmungen angeregt, konnte Polen bei konfigural und dimensional wechselndem Territorium viel für die eigene Kulturentwicklung profitieren. Weitgehend homogene Naturvoraussetzungen lassen lediglich graduelle Raumdifferenzierungen zu. Dies wird in der sozioökonomischen Raumstruktur spürbar. Deshalb erschien es dem Verf. besonders reizvoll, Bedeutung, Einfluß und Raumwirksamkeit natürlicher Gegebenheiten, historische Vorgaben, sozioökonomische Bedingungen und gesellschaftlich-politische Kräfte zu erörtern und gegeneinander abzuwägen. Gerade in der andauernden Umbruchphase ist es interessant, beharrenden Positionen im Wandel nachzuspüren und Wandlungskräfte in herkömmlichen vorgezeichneten Bahnen zu entdecken. - (Verf.)

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Landeskunde, Regionalanalyse

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Darmstadt: Wiss.Buchges.(1991), XX, 438 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Landeskunde, Regionalanalyse

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Wissenschaftliche Länderkunden; 36