Regionales Raumordnungsprogramm 1990.

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BBR: C 21 634
SEBI: 92/2098

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Abstract

Der Landkreis Holzminden ist geprägt durch seine Randlage zu den Fernverkehrswegen und zu den ihn umgebenden Ballungsgebieten und Oberzentren (Hannover, Hildesheim, Göttingen, Kassel, Paderborn und Bielefeld) sowie durch eine relativ einseitige Wirtschaftsstruktur (Energie, Bergbau, verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, Landwirtschaft).Die Folgen sind eine auf wenige Berufe ausgerichtete Nachfrage nach Arbeitskräften, ein geringes Angebot von Ausbildungsplätzen in der notwendigen fachlichen Breite und eine hohe Abwanderungsrate der 20- bis unter 30-jährigen Bevölkerung.Der nur sehr verlangsamt vor sich gehende industrielle und gewerbliche Strukturwandel und die anhaltende Veränderung der landwirtschaftlich orientierten Bereiche erfordern standortverbessernde und wirtschaftsfördernde Maßnahmen.Dazu zählen u.a. die Verbesserung der überörtlichen Verkehrsanbindung (Straße, Schiene, Wasserweg), die Nutzbarmachung alter, brachliegender und die Bereitstellung neuer Industrie- und Gewerbeflächen sowie die Verbesserung der beruflichen Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten. 45 % der Landkreisfläche gehören zu den wenigen zusammenhängenden Waldflächen in Deutschland (Weser-Leinebergland, Solling).Erhaltung, Pflege und Verbesserung ihrer Nutz-, Schutz- und ökologischen Ausgleichsfunktionen sind wichtig, u.a. auch für die Entwicklung des

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Kreisplanungsprogramm

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Holzminden: (1990), ca. 153 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Kreisplanungsprogramm

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