Internationaler Städtebaulicher Ideenwettbewerb Spreebogen ausgelobt von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin.
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SEBI: 92/2666-quer4
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Abstract
Mit dem städtebaulichen Wettbewerb Spreebogen soll das Konzept für eines der wichtigsten Stadtquartiere in der geographischen Mitte Berlins, das neue entstehende Regierungsviertel, gefunden werden.Der Bundestag, der Bundeskanzler und der Bundesrat sollen dort ihren Sitz haben.Im unmittelbaren Umfeld sollen Arbeitsmöglichkeiten für Abgeordnete und die Verwaltung entstehen.Mit dem ausgelobten Ideenwettbewerb soll eine städtebauliche Lösung für das Areal gefunden werden.Sie soll die Grundlage für die Bauleitplanung bilden.Das zukünftige Parlamentsviertel soll sich in den Stadtorganismus einfügen.Die Benutzbarkeit der öffentlichen Räume ist entscheidend für die Akzeptanz des Parlamentsbereichs bei den Bewohnern.Außerdem werden Vorschläge zur ergänzenden Nutzung erwartet, die zur Belebung beitragen sollen.Das Konzept sollte die bauliche Umsetzung in mehreren Abschnitten ermöglichen.Das Wettbewerbsgebiet soll mit einer neuen räumlichen und strukturellen Ordnung die über vierzig Jahre getrennten Teilstädte wieder zusammenführen und diesem Bereich seine gesellschaftliche sowie städtebauliche Identität zurückgeben. fu/difu
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Keywords
Städtebaulicher Wettbewerb, Wettbewerbsausschreibung, Regierungsviertel, Regierungsgebäude, Parlament, Neubau, Wettbewerbsgebiet, Historisches Gebäude, Verkehr, Ökologie, Freifläche, Stadtzentrum, Nutzung, Sicherheitsanforderung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Wettbewerb
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Berlin: (1992), 192 S., Kt.; Abb.
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Städtebaulicher Wettbewerb, Wettbewerbsausschreibung, Regierungsviertel, Regierungsgebäude, Parlament, Neubau, Wettbewerbsgebiet, Historisches Gebäude, Verkehr, Ökologie, Freifläche, Stadtzentrum, Nutzung, Sicherheitsanforderung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Wettbewerb