Die gewerkschaftliche Betätigung in der Dienststelle.

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SEBI: 91/3148

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Abstract

Die Arbeit untersucht die gewerkschaftliche Betätigung in der Dienststelle, also im öffentlichen Dienst, wo Besonderheiten (Beamtenstatus) zu beachten sind; deren Umfang (Zugang zur Dienststelle, Werbung für Gewerkschaft, Vertrauensleute) und Rechte (insbesondere nach dem Bundespersonalvertretungsgesetz, BPersVG) sowie die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Befugnisse der Gewerkschaft nach Artikel 9 Abs. 3 GG (Koalitionsrecht) sowie die erwähnten Besonderheiten bei den Beamten (Treuepflicht, Mäßigung bei politischer Betätigung).Insbesondere das Selbstbestimmungsrecht, die Koalitionsfreiheit der Beschäftigten, die Koalitionsbestands- und Koalitionsbetätigungsgarantie sowie das Haus- und Eigentumsrecht des Dienststellenleiters erfahren besondere Beachtung.Weiter findet die Neuregelung im BPersVG von 1989 (der Pargr. 19 Abs. 4, der den Gewerkschaften Wahlvorschläge einräumt) die Aufmerksamkeit des Autors. rebo/difu

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Dienststelle, Behörde, Arbeitsbedingung, Öffentlicher Dienst, Personalvertretungsgesetz, Rechtsprechung, Koalitionsrecht, Grundrecht, Rechtsgeschichte, Kommunalbediensteter, Verfassungsrecht, Verband, Arbeit, Staat/Verwaltung, Gewerkschaft

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Tübingen: (1991), LI, 290 S., Lit.(jur.Diss.; Tübingen 1991)

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Dienststelle, Behörde, Arbeitsbedingung, Öffentlicher Dienst, Personalvertretungsgesetz, Rechtsprechung, Koalitionsrecht, Grundrecht, Rechtsgeschichte, Kommunalbediensteter, Verfassungsrecht, Verband, Arbeit, Staat/Verwaltung, Gewerkschaft

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