Revision der Personalausgabenprojektion der Gebietskörperschaften bis 2030.Unter Berücksichtigung neuerer Bevölkerungsvorausschätzungen der deutschen Einigung und der Beamtenversorgungsreform.
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SEBI: 92/1836
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Zusammenfassung
Der Einfluß der Bevölkerungsentwicklung auf die öffentlichen Personalausgaben, insbesondere die der Beamtenversorgung, ist problematisch.Der Band will darauf aufmerksam machen, daß in naher Zukunft die Personalausgaben die Handlungsspielräume des Staates einengen werden.Hiervon werden am stärksten die Handlungsspielräume der Länder betroffen sein.Im Anschluß an eine frühere Arbeit wird in diesem Band auf der Basis der Bevölkerungsvorausschätzung des Statistischen Bundesamtes von 1988 eine erste Revision der Personalausgabenprojektion vorgenommen.In der Zwischenzeit haben sich jedoch einige Parameter der Bevölkerungsentwicklung (hohe Zuwanderung von Aussiedlern und Ausländern, Wiedervereinigung) sowie die Rahmenbedingungen im öffentlichen Dienst geändert.Die Auswirkungen dieser veränderten Lage auf die Personalausgabenentwicklung im öffentlichen Dienst werden dargestellt und Empfehlungen ausgesprochen.Abschließend wird der aktuelle Reformbedarf erörtert. gb/difu
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Gebietskörperschaft, Bevölkerungsentwicklung, Öffentlicher Dienst, Deutsche Einheit, Personalausgabe, Vorausschätzung, Prognose, Beamtenversorgung, Reform, Finanzen, Haushaltswesen
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Speyer: (1992), 104 S., Abb.; Tab.
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Gebietskörperschaft, Bevölkerungsentwicklung, Öffentlicher Dienst, Deutsche Einheit, Personalausgabe, Vorausschätzung, Prognose, Beamtenversorgung, Reform, Finanzen, Haushaltswesen
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Speyerer Forschungsberichte; 110