Le Corbusieurs Polychromie architecturale und seine Claviers de couleurs von 1931 und 1959.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1497
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Es ist evident, daß die intensive Beschäftigung der Architektur mit der Farbe, die in den zwanziger Jahren einsetzte, ihre Impulse aus der Malerei bezog. Le Corbusieur hat in seinen Bauten die Farbgebung virtuos mit einbezogen. Da gegen ihn oft der Vorwurf laut wurde, rein ästhetisch vorzugehen ("seine Architektur beruht auf einer reinen Salonästhetik", Bruno Taut) wird hier eine grundlegende Analyse von Corbusieurs Farbkonzepten versucht. Es stellt sich heraus, daß Le Corbusieur der Farbe zwar nicht eine soziale Dimension zusprach, wie etwa Taut, sondern sie wie ein Künstler verwendete; nicht übersehen werden darf aber der strenge methodische Denkansatz, der Corbusieurs Farbauswahl kennzeichnet. (kg)
Description
Keywords
Farbgebung, Farbwirkung, Gestaltungskonzept, Innenarchitektur, Farbe, Architekturgeschichte, Künstler, Architekt, Tapete, Oberfläche, Methode, Innenraum, Villa, Moderne, Raumwirkung, Farbpalette, Skulptur, Architekturmalerei, Systematik, De Stijl, Polychrom, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Um Bau (1990), Nr.13, S.5-26, Abb.;Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Farbgebung, Farbwirkung, Gestaltungskonzept, Innenarchitektur, Farbe, Architekturgeschichte, Künstler, Architekt, Tapete, Oberfläche, Methode, Innenraum, Villa, Moderne, Raumwirkung, Farbpalette, Skulptur, Architekturmalerei, Systematik, De Stijl, Polychrom, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik