Die Berücksichtigung der Forderungen nach Umweltverträglichkeitsprüfung im Raumordnungs- und Städtebaurecht.

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SEBI: Zs 3289-4
IRB: Z 1585
BBR: Z 523

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Abstract

Eine lediglich sektoral ausgerichtete Umweltplanung, isoliert neben den verschiedenen Fachplanungen stehend, ist in Bezug auf die Planungsorganisation und in Bezug auf das Planungsziel Umweltschutz nicht optimal. In der Bauleitplanung und im Raumordnungsverfahren liegen zwei Planungsbereiche vor, in denen diese integrierte Planung schon seit langem stattfindet. Angesichts der Aufgaben in den neuen und den alten Bundesländern, Infrastrukturausbau, Wohnungsbau usw., ist es wichtig, daß sich der fachliche Ausgleich der unterschiedlichen Ansprüche an den Raum wieder primär auf die ganzheitlichen räumlichen Planungssysteme, also Bauleitplanung und Raumordnung stützen. (wb)

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Keywords

Bauleitplanung, Planungsverfahren, Raumordnungsverfahren, Umweltschutz, Naturschutz, Umweltverträglichkeit, Umweltverträglichkeitsprüfung, Abwägung, Planungsablauf, Eingriffsregelung, Rechtslage, Planungsinhalt, Recht, Umwelt

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Umwelt- und Planungsrecht, München 12(1992), Nr.1, S.1-5, Lit.

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Bauleitplanung, Planungsverfahren, Raumordnungsverfahren, Umweltschutz, Naturschutz, Umweltverträglichkeit, Umweltverträglichkeitsprüfung, Abwägung, Planungsablauf, Eingriffsregelung, Rechtslage, Planungsinhalt, Recht, Umwelt

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