Eine ökonomische Analyse der Frachthilfen im bayerischen Zonenrandgebiet.
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SEBI: 92/380
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DI
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Abstract
Etwa ein Viertel Bayerns gehört zum Zonenrandgebiet. Die Bedeutung der Frachthilfe, einer Transportkostensubvention im Rahmen der Zonenrandförderung, wird vom Autor anhand einer Untersuchung des bayerischen Zonenrandgebiets in Frage gestellt. Die Transportkosten von Unternehmen im Zonenrandgebiet sind gegenüber dem Bundesdurchschnitt nur geringfügig höher. Für besonders transportkostenintensive Branchen kann die Frachthilfe den Verlust regionaler Absatzmärkte nicht wettmachen. Für den Großteil der Branchen dagegen führt die wirtschaftliche Randlage und die vergleichsweise schlechte Verkehrsinfrastruktur zu Standortnachteilen, auf die die Frachthilfe als Subvention des Gütertransports nicht zugeschnitten ist: Fühlungsvorteile zu Lieferanten oder Abnehmern und Transportqualität in Reaktion auf neue Logistikkonzepte gewinnen an Bedeutung. Da die von der Frachthilfe besonders profitierenden Branchen im Fördergebiet relativ gleichmäßig verteilt sind, entstünden durch ihre Abschaffung im Rahmen des EG-Binnenmarktes keine zusätzlichen regionalen Ungleichgewichte. mneu/difu
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Keywords
Zonenrandgebiet, Zonenrandförderung, Frachthilfe, Güterverkehr, Transportkosten, Subvention, Regionalpolitik, Wirkungsanalyse, Verkehrspolitik, Befragung, Betrieb, Verkehr, Standort, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftspolitik, Politik, Region
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Regensburg: (1990), XIV, 329 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Regensburg 1990)
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Zonenrandgebiet, Zonenrandförderung, Frachthilfe, Güterverkehr, Transportkosten, Subvention, Regionalpolitik, Wirkungsanalyse, Verkehrspolitik, Befragung, Betrieb, Verkehr, Standort, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaftspolitik, Politik, Region