Methodik zur Verbundbewirtschaftung von Oberflächen- und Grundwasser im Oberen Elbtal.
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1992
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IRB: Z 200
IFL: I 103
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Zusammenfassung
In den meisten Ballungszentren auf dem Gebiet der ehemaligen DDR wuchsen in den letzten Jahren die Probleme bei der Wasserversorgung von Bevölkerung, Industrie und Landwirtschaft sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht. Es lag deshalb nahe, Reserven durch eine gemeinsame Bewirtschaftung aller Rressourcen in derart großen Versorgungsgebieten auf einheitlicher methodischer Grundlage zu erschließen. Die im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickelte Methode bezieht sich auf Versorgungsgebiete mit einer Wasserbereitstellung aus verschiedenen Ressourcen. Sie berücksichtigt Wasserwerke, die das aufzuarbeitende Rohwasser aus Talsperren, aus der fließenden Welle von Vorflutern oder aus dem Grundwasser entnehmen. (-y-)
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In: Wasserwirtsch.Wassertech.(wwt), 42(1992), Nr.1, S.14, 16-20, Abb.;Tab.;Lit.