Rauchgas-Entstickung in Kehrichtverbrennungsanlagen.
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IRB: Z 11
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Abstract
Obgleich der Vollzug der Luftreinhalteverordnung noch nicht abgeschlossen ist, steht bereits eine Verschärfung der Grenzwerte bevor. Kehrichtverbrennungsanlagen sind lokal starke Stickoxid-Quellen. Aus einer Anzahl verschiedener Entstickungsverfahren für Rauchgase aus Kohlekraftwerken haben sich großtechnisch nur die "Selektive katalytische Reduktion" und fallweise die "Selektive nicht-katalytische Reduktion" durchgesetzt. Bei Rauchgasen aus Kehrichtverbrennungsanlagen wurde das SCR-Verfahren zur NOtiefx-Reduktion mit Erfolg getestet und kann als beherrschbare Technik bezeichnet werden. Es bietet die Vorteile der Reduktion des Stickoxids in der Gasphase sowie des Wegfalls der Entsorgung. Es ist technisch möglich, mit dem selektiv katalytischen Verfahren 50 mg NOtiefx/ Ncbm zu erreichen, was einem Reduktionsgrad von 90 % gegenüber dem Wert der LRV 1986 entspricht. Damit kann der anvisierte NOtiefx-Grenzwert von 80 mg/Ncbm unterschritten werden.
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Verbrennung, Anlage, Verbrennungsanlage, Emission, Abgas, Rauchgas, Reinigung, Verfahren, Luftreinhaltung, Abfallverbrennungsanlage, Stickoxid, Entstickung, Katalysator, Versorgung/Technik, Abfall
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In: Schweiz.Ing.u.Architekt, 109(1991), Nr.49, S.1196-1203, Abb.;Tab.;Lit.
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Verbrennung, Anlage, Verbrennungsanlage, Emission, Abgas, Rauchgas, Reinigung, Verfahren, Luftreinhaltung, Abfallverbrennungsanlage, Stickoxid, Entstickung, Katalysator, Versorgung/Technik, Abfall