Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Parteienfinanzierung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 91/5432
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Parteienfinanzierung mit einem geschichtlichen Rückblick auf die Weimarer Republik ist Gegenstand der Untersuchung, wobei dem BVerfG einmal mehr die Rolle des Hüters der Verfassung zugestanden wird. Dabei werden alle wichtigen Entscheidungen des BVerfG aus dem Bereich des Steuer- und Parteienrechts eingehend und teilweise kritisch kommentiert. Neben dem Parteiengesetz erfährt das "Geldwaschverfahren" als eine von vielen Formen der Umwegfinanzierung sowie die Fragen der Chancengleichheit und der "Selbstbedienungssituation" der Parteien die Beachtung des Autors. Die Arbeit schließt mit der Änderung der Parteienfinanzierung im Herbst 1988. Gegen mehrere Punkte der Neuregelung erhebt der Autor verfassungsrechtliche Bedenken. rebo/difu
Description
Keywords
Rechtsprechung, Parteiengesetz, Parteienfinanzierung, Parteiengeschichte, Finanzierung, Wahlkampf, Wahlrecht, Steuerrecht, Spende, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Haushaltswesen, Steuer, Finanzwesen, Verfassungsrecht, Politik, Partei
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Gießen: (1990), XIII, 202 S., Lit.(jur.Diss.; Gießen 1991)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Rechtsprechung, Parteiengesetz, Parteienfinanzierung, Parteiengeschichte, Finanzierung, Wahlkampf, Wahlrecht, Steuerrecht, Spende, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Haushaltswesen, Steuer, Finanzwesen, Verfassungsrecht, Politik, Partei